Überbevölkerung

Stefan Blankertz

Immer wieder hört und liest man in den Medien vom Vorwurf der Überbevölkerung, die unserem Erdplaneten oder der Menschheit nicht gut täte.
Dazu sagt Stefan Blankertz:

"Leute, die dies sagen, maßen sich eine gottgleiche Rolle an. Sie halten sich für allwissend. Sie meinen zu wissen, wie viele Menschen wo leben und arbeiten können. Weder was die Nahrungsmittelversorgung noch was die Umweltbelastung betrifft gibt es einen Zusammenhang von Bevölkerungsdichte und Problemen. Es gibt dünn besiedelte Gebiete mit Hungersnot und dicht besiedelte mit großem Wohlstand, es gibt dünn besiedelte Gebiete, wo ökonomische Katastrophen angezelltelt werden, und dicht besiedelte mit sorgsamem Umgang mit Ressourcen."

Ausserdem ist zu beobachten, dass überall dort auf der Welt, wo die Märkte auch nur etwas freier sind und der Wohlstand in Folge dessen ständig ansteigt, die Geburtenrate sich auf ein allgemein verträgliches und stabiles Maß einpendelt. Dies ist ein Fakt, der sich empirisch in wohlhabenderen Regionen belegen lässt.


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Rubriken: (R)Evolution

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