freiheitlich , logisch , zeitlos :



    Der Standpunkt der Freiheitsfreunde

    von Andre Hebbel

     

    In der Epoche der Aufklärung im 18. Jahrhundert entstanden die, schriftlich erstmals umfassend formulierten, anti-autoritären und die Freiheit des Individuums betonenden Werke europäischer (vornehmlich schottischer und englischer) Moral-philosophen und Ökonomen. ...


 

    Das Kollektiv der Freiwilligkeit

    von Karl Heinz

     

    Kollektivismus, Sozialismus und Kommunismus sind alles Begriffe, die eine Gesellschaft beschreiben, in der alle gleich sind und es allen gut geht. Was nur leider nicht immer geklappt hat. Gründe für das scheitern hört man viele, nur einen nicht: Die Freiwilligkeit. ...


 

    Unsere Community ist die Welt

    von Karl Heinz

     

    Vielleicht ist es euch bereits aufgefallen, diese Seite möchte den etwas anderen Weg gehen.
    Und dass auch noch konsequent. So gibt es hier keine Möglichkeiten für gesetzliche Zahlungsmittel und anmelden kann man sich auch nirgends, nichtmal eine Kommentarfunktion gibt es, geschweige denn ein Forum. Warum nicht? …


 

    An alle Menschen auf der Welt

    von Alice Miller

     

    Liebe Freunde, mit diesem Brief möchte ich eine Information an Sie weiterleiten, die manche von Ihnen vielleicht schon haben, aber die den meisten noch fremd sein dürfte. Es geht darum, dass jede Form von körperlicher Strafe (Klapse, Ohrfeigen, Schläge, Prügel) eine Demütigung enthält, die sich später als eine große Gefahr ...


 

    Proletarier aller Länder: Befreit Euch

    von Michael Auksutat

     

    Globale Freiheit wird erst dann relevant werden, wenn sich die Situation der am schlechtesten ausgebildeten Menschen bewusst gemacht wird, und die vielseitigen Arbeitsverhinderungen beseitigt sind.
    Was für Möglichkeiten des Broterwerbs gibt es denn für Schulabbrecher, Langzeitarbeitslose ...


 

    Kaffee aufschieben, Bitte

    von unbekannt

     

    Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir gaben unsere Bestellung auf.
    Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein.
    „Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“. ...


 

    Den Rotstift nicht bei Armen ansetzen

    von Julian Schmierer

     

    Die Strukturen von denen Konservative immer gerne schwadronieren ob Familie, freiwillige Unterstützung von Armen etc. sind in Deutschland nicht mehr existent bzw. vom Staat komplett okkupiert. Man sollte meiner Meinung nach nicht erst den Rotstift bei Sozialleistungen ansetzen, sondern zuerst einmal ...


 

    Wem gehört das Land?

    von Karl Heinz

     

    Eigentum an Grund und Boden ist eine Farce und kann es in globaler Freiheit auf freien Märkten gar nicht geben. Der Grund dafür ist, dass es Eigentum nur am eigenen Körper geben kann, sowie an allem, was man damit erschaffen hat. Niemand hat aber den Planeten erschaffen. Also kann auf Grund und Boden sowie auf sämtliche Gewässer kein Eigentum erhoben werden. ...


 

    Armut und Bedürftige in Freiheit

    von LibertarianPS

     

    Wenn man ehrlich ist, erkennt man selbst als strikter Befürworter des Anarchokapitalismus, oder Voluntarismus,
    für jene denen Anarchismus zu links klingt, dass es Schattenseiten gibt, in dieser Welt in der die Freiheit alles bedeuten würde. Natürlich gäbe es auch Arbeitslosigkeit, Schicksalsschläge, vieleicht auch Dummheit und …


 

    Was ist das Ökonomisch Gute?

    von Dennis Müller

     

    Es taucht in der Diskussion immer wieder die Aussage auf, das Ausnutzen einer Notlage sei moralisch verwerflich.
    Man dürfe kein dringendes Bedürfnis zu Profitzwecken ausnutzen. Vielmehr solle man doch sein Gegenüber „fair“ behandeln. Manche drücken es drastischer aus, sprechen von „moderner Sklaverei“ und „Ausbeutung“.
    Dabei gibt einem diese Argumentation das Gefühl, die Notlage wäre die Schuld des Arbeitgebers ...


 

    Über die Gleichheit in der Freiheit

    von Tommy Casagrande

     

    Manche Libertäre bekommen den sogenannten Beißreflex, wenn sie das Wort “Gleichheit” hören.
    Sie sind aufgrund ihrer Feindbilder derart traumatisiert möchte man sagen, dass sie dieses Wort hassen wie die Pest.
    Dass sich Zustände der Gleichheit, wenn nicht zur Gänze, so doch zumindest im Vergleich zu Heute,
    tendentiell verstärken können, wenn die Menschen freier sind, möchten sie genauso sehr leugnen ...


 

    Migrantenkriminalität und das Verhängnis der Schule

    von Stefan Blankertz

     

    Bei der Diskussion um die Problematik der Einwanderung und einer offenen Aufnahme von Menschen,
    die vor politischer oder religiöser Verfolgung oder vor politisch zu verantwortender wirtschaftlicher Not in ihren Heimatländern in Deutschland und Europa Zuflucht suchen, spielen deren dauerhafte Abhängigkeit von sozialer Unterstützung und deren erhöhte Neigung, Straftaten zu begehen, eine große Rolle. ...


 

    Vom Segen des Bedingungslosen Grundeinkommens

    von Gunnar Kaiser

     

    Jetzt, da in der Schweiz Volksabstimmungen zur Einrichtung eines Bedingungslosen Grundeinkommens zur Debatte stehen;
    da im Koalitionsvertrag der neuen finnischen Regierung ein solches Modell versuchshalber vereinbart wird,
    werden zunehmend kritische Stimmen gegen eine derartige Maßnahme staatlicher Umverteilung laut.
    Die Gegner der Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) führen ...


 

    Gruppenzugehörigkeit

    von Rudolf Engemann

     

    Um Menschen, die eine Gruppenzugehörigkeit empfinden und sich zusammenfinden, um für eine gemeinsame Sache zu kämpfen, schlecht zu machen, vermischt die Kultur Begriffe wie "Patriotismus" und "Nationalist". Weiter hat die Kultur Verbindungen geschaffen es negativ zu besetzen, dass Menschen überhaupt Gruppenzugehörigkeit empfinden.
    Manchmal wird sogar argumentiert, dass ...


 

    Der perfekte Staat

    von Karl Heinz

     

    Der perfekte Staat ist wohl der, den es gar nicht mehr gibt. Zumindest ist das der naheliegenste Gedanke.
    Aber wenn mal so darüber nachdenkt, ist es gar nicht der Staat, der so übel ist,
    sondern nur der Zwang und die Herrschaft und die Macht, den er auf unschuldige Menschen ausübt.
    Kurzum sein Gewaltmonopol. ...


 

    Arbeitslos zu sein ist kein unmoralisches Verhalten

    von Tommy Casagrande

     

    Manche meinen, ein Arbeitsloser stehe in der gesellschaftlichen Schuld, müsse niederknien und Danke sagen,
    weil er von Steuergeld lebt. Doch gegen diese Denkweise, setze ich mein Wort.
    Ein Arbeitsloser braucht kein schlechtes Gewissen zu haben, von Steuern zu leben.
    Er macht es ja nicht freiwillig. Das Problem ist unser unfreies System. ...


 

    Eine kleine Weihnachtsgeschichte

    von Christian Zulliger

     

    Vier Kerzen brannten am Adventskranz.
    Es war so still, dass man hörte, wie die Kerzen miteinander zu reden begannen.
    Die erste Kerze seufzte und sagte:
    "Ich heisse Marktwirtschaft. Ich verbinde Menschen auf Basis von freiwilligem Tausch. ...


 


 
... zurückblättern