freiheitlich , logisch , zeitlos :




 

    Schmeißt eure Fernseher weg

    von Bellaqua

     

    In der Regel haben wir alle eine TV Karriere hinter uns. Leider hat dies auch Nebenwirkungen.
    Aufgrund der damaligen Medien und Technik ist leider die Bildröhrengeneration besonders stark davon betroffen.
    Ansonsten sind Kinder eine besondere Risikogruppe. Folgende Anzeichen weisen darauf hin, dass Du …


 

    Die Angst vor Sklaverei ist nicht größer als die Lust auf Freiheit

    von Karl Heinz

     

    Steuern und Zwangsabgaben, die sich bereits auf knapp 70 Prozent aller Einnahmen belaufen und damit den freien Markt um 70 Prozent beschneiden, auferlegt in gesetzlichen Zahlungsmitteln, die ständig gerettet werden müssen und wie im Spiel Monopoly am Ende immer die Hausbank gewinnen lassen, und Staatsgrenzen, an denen man sich kontrollieren lassen muss und daran gehindert wird, sich auf seinem eigenen Planeten frei zu bewegen, sowie ...


 

    Papierkram

    von Mary Fairwitch

     

    Es ist für mich als Hexe schon eine merkwürdige Sache, was da zur Zeit in unserem schönen Europa los ist.
    Menschen wechseln innerhalb von wenigen Tagen ihre Augenfarbe (von einem "sehr schönen Blau" in Kackbraun),
    und werden dann tragischer weise, noch ehe sie sich über diese gelungene Transformation richtig freuen können, erschossen. Mit gefesselten Händen! ...


 

    Die Werkzeuge des Etatismus

    von Torben Heitmann

     

    "Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien - denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel"
    Kurz gesagt, sie sind das Sprachrohr und das Gedanken-Gefängnis-Tool eines etatistischen, parasitären Unterdrückungs- und Raubsystems. Alles Wörter, die im Grunde ein und dasselbe beschreiben. Den Staat. ...


 

    Der Unterschied zwischen Stefan Blankertz und Oliver Janich

    von Fatima T. Issara

     

    Beide kenne und schätze ich. Ich kenne sie nicht gut, nicht wie Freunde,
    aber ich habe ihre Bücher gelesen, lese Ihre Kommentare und habe mit beiden diskutiert.
    Ich sehe den Unterschied zwischen ihnen nicht in verschiedenen Detailfragen zu tagespolitischen Themen,
    sondern ich erkenne in beiden eine Bestätigung meiner These über die kollektive Wahrnehmung. ...


 
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