freiheitlich , logisch , zeitlos :



    Nieder mit dem Sozialnationalismus

    von unbekannt

     

    Was hindert Menschen daran, in "unser" Land einzuwandern?
    Es ist der Sozialstaat, der nur funktioniert, wenn er für die eigenen Landsleute da ist.
    Die bloße Tatsache, dass du in dieses Land geboren wurdest - mit anderen Worten: Schicksal ...


 

    ¡Venceremos, Rothbarderos!

    von Stefan Blankertz

     

    Nirgendwo ist der rechtsopportunistische Einfluss von HHHoppe deutlicher und schmerzlicher zu fühlen als in der Diskussion um die Einwanderung. Zu behaupten, es sei libertär, den Staat in seiner brutalsten Form zu unterstützen und auszubauen, nämlich in der Abwehr und Verfolgung von Flüchtlingen vor staatlichem Unrecht …


 

    Vernunft ist nicht die Grundlage staatlicher Grenzen

    von Tommy Casagrande

     

    Wer dem Staat grundsätzlich das Recht zuspricht, in die Wohnungen und Häuser der Menschen eindringen und Platz nehmen zu dürfen; wer dem Staat grundsätzlich erlaubt, sich in die Belange der Menschen einmischen zu dürfen;
    wer bei all dem aber zugleich auf Grenzen des Staates pocht, über die dieser nicht hinausufern darf, der …


 

    Im Land der Stasinazis

    von Bellaqua

     

    Mir wird immer wieder mitgeteilt, dass man hier die DDR "zurückhaben" möchte und dass man hier nicht wünscht,
    dass "soviele" Menschen herkommen. Ach, was muss es schön gewesen sein in der DDR.
    Ich finde ja diejenigen, die damals Adolf wählten, die ich kennengelernt habe, durchaus sehr …


 

    Neulich im Wald

    von Lily & Anny

     

    Da gab es eine Kontroverse über Eigentum an Grund und Boden zwischen Lily und Anny:
    Lily: Du darfst keine Gartenlaube in meinem Wald bauen und dann sagen, sie gehört dir, ohne meine Erlaubnis.
    Anny: Wieso? Betreibst du da ein Forstprojekt? Da ist doch genug Platz. Das stört doch niemanden.
    Lily: Das ist nicht relevant. Selbst wenn ich den Wald gerade nicht benutze, erlaube ich es dir nicht ...


 

    Migrantenkriminalität und das Verhängnis der Schule

    von Stefan Blankertz

     

    Bei der Diskussion um die Problematik der Einwanderung und einer offenen Aufnahme von Menschen,
    die vor politischer oder religiöser Verfolgung oder vor politisch zu verantwortender wirtschaftlicher Not in ihren Heimatländern in Deutschland und Europa Zuflucht suchen, spielen deren dauerhafte Abhängigkeit von sozialer Unterstützung und deren erhöhte Neigung, Straftaten zu begehen, eine große Rolle. ...


 

    Statement zur Flüchtlingsdebatte

    von globalefreiheit.de

     

    Jeder Mensch sollte auf dem Planeten, auf dem er zufällig geboren wurde, sich völlig frei bewegen können.
    Punkt. Ende. Aus. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Alles andere wäre auch unlogisch, es sei denn man sagt,
    man sollte sich auch selbst nicht überall hin bewegen dürfen. Und würde man dies nur für seinesgleichen fordern und nicht für alle Menschen auf der Welt, wäre dies offenkundig rassistisch. ...


 

    Gruppenzugehörigkeit

    von Rudolf Engemann

     

    Um Menschen, die eine Gruppenzugehörigkeit empfinden und sich zusammenfinden, um für eine gemeinsame Sache zu kämpfen, schlecht zu machen, vermischt die Kultur Begriffe wie "Patriotismus" und "Nationalist". Weiter hat die Kultur Verbindungen geschaffen es negativ zu besetzen, dass Menschen überhaupt Gruppenzugehörigkeit empfinden.
    Manchmal wird sogar argumentiert, dass ...


 

    Statement zur Flüchtlingsdebatte – Teil II

    von globalefreiheit.de

     

    Der Ruf nach geschlossenen Staatsgrenzen ist ein Ruf nach mehr Staat. Insbesondere des militärischen Komplexes.
    Und um illegale Einwanderer effektiv abzuhalten, muss man die Grenzen so schließen, wie in Nordkorea.
    Wobei solche Grenzen eine Grundvoraussetzung für jede Diktatur sind.
    Der Ruf nach geschlossenen Staatsgrenzen ist ebenso ein Ruf nach Marktbeschränkung. ...


 


 


 

    Statement zur Flüchtlingsdebatte - Teil III

    von globalefreiheit.de

     

    Alles was der Staat macht, macht er auf gesetzlicher Grundlage und hinter jedem Gesetz steht eine Waffe.
    Die Forderung nach dem Staat, die Grenzen zu kontrollieren oder gar zu schließen,
    ist also eine Forderung die Waffe bei Bedarf auch einzusetzen. Dessen muss man sich immer bewusst sein.
    Argumente, die man immer wieder hört, welche die Schließung oder zumindest stärkere Kontrollen ...


 


 

    Die nächste Postapokalypse kommt bestimmt

    von Karl Heinz

     

    Ukrainekrise, Bankenkrise, später umbenannt in Griechenlandkrise, Flüchtlingskrise ...
    um nur mal die jüngsten Krisen zu nennen … und die nächste Krise … Kommt garantiert!
    Und was haben sie alle gemeinsam? Sie sind allesamt vom Staat inszeniert.
    Und keine einzige wird vom Staat gelöst werden. Soviel steht fest. ...


 

    Die (Un)moral der Flüchtlingspolitik

    von Maximilian Triebel

     

    Im Angesicht der Flüchtlingskrise zeigt sich die Politik von ihrer humanitären Seite.
    Während sie normalerweise versucht den Menschen das Leben so schwer wie möglich zu machen,
    möchte man nun Migranten und Flüchtlingen ein besseres Leben bieten.
    Da die Politik scheinbar moralisch handelt, scheint jede Kritik der Migrations- und Flüchtlingspolitik zwecklos. ...


 


 


 


 


 

    PEGIDA im Freiheitscheck

    von freiwilligfrei

     

    Wir haben uns das Positionspapier von PEGIDA angesehen und die 19 Punkte freiheitlich beleuchtet.
    Viele Punkte fordern noch mehr Gesetze, noch mehr staatliche Regulationen
    und noch mehr Eingriffe in die persönliche Freiheit.
    Wie sieht es generell mit Demos als Instrument der Politik aus? Welche Alternativen gibt es? ...


 

    Flüchtlingskrise und freie Marktwirtschaft

    von Tommy Casagrande

     

    Österreich und Europa könnten mit Leichtigkeit die Flüchtlinge aufnehmen. KÖNNTEN.
    Die westlichen Gesellschaften wurden aufgrund zunehmender staatlicher Eingriffe des Kapitalismus zunehmends beraubt.
    Weil die westlichen Gesellschaften nicht mehr so kapitalistisch sind, wie sie sein sollten, meinen sie,
    die Flüchtlinge auch nicht aufnehmen und integrieren zu können. Das Argument lautet: Die Flüchtlinge kosten ...


 


 

    Podcast: Neues aus dem Elfenbeinturm - Folge 2

    von globalefreiheit.de

     

    Unser neues Format mit Stefan Blankertz, Philipp Bogensberger, Milan und Martin Dulski
    Themen: u.a. Grenzen, Donald Trump, AfD, Schulsystem uvm.
    Ein kleiner Mtschnitt eines interessanten, kurzweiligen und freundlichen Plausch aus unserem Elfenbeinturm.
    Viel Spaß beim hören ... Freiheit rockt! ...


 


 

    Der kurze Sommer der Anarchie

    von Klaus Heck

     

    Im letzten Sommer hatten wir Anarchisten eine historische Chance, rechten und linken kritischen Staatsanhängern unsere freie Alternative zu zeigen. Am Beispiel der Flüchtlingspolitik konnten wir darstellen, dass wir "linker" sind, als Gysi oder Wagenknecht, da wir, anders als diese, keinerlei Zuzugsbeschränkungen für Migranten einforderten, sondern die vollständige Bewegungsfreiheit für alle Menschen weltweit im "öffentlichen" Raum. ...


 

    Der Unterschied zwischen Stefan Blankertz und Oliver Janich

    von Fatima T. Issara

     

    Beide kenne und schätze ich. Ich kenne sie nicht gut, nicht wie Freunde,
    aber ich habe ihre Bücher gelesen, lese Ihre Kommentare und habe mit beiden diskutiert.
    Ich sehe den Unterschied zwischen ihnen nicht in verschiedenen Detailfragen zu tagespolitischen Themen,
    sondern ich erkenne in beiden eine Bestätigung meiner These über die kollektive Wahrnehmung. ...


 

    Rechtsruck in der libertären Bewegung

    von Tommy Casagrande

     

    Rechtslibertär, Linkslibertär, Reaktionär-Libertär, Konservativ-Libertär usw. all das gibt es nicht.
    Es existiert schlicht nicht. Das einzige was existiert ist eine inkonsequente Denkeinstellung darüber,
    sich zwischen Etatismus und Libertarismus zu entscheiden.
    Was ist schon rechts und was ist links, wenn beides Privatsache und demnach vollkommen unpolitisch wäre? ...


 
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