freiheitlich , logisch , zeitlos :



    Wider das Gewaltmonopol des Staates

    von David Duerr

     

    Wenn ein Monopol abgeschafft gehört, dann das staatliche Gewaltmonopol oder – um es etwas weiter zu fassen – das staatliche Rechtsmonopol, also das Gewalt-, Justiz- und Gesetzgebungsmonopol. Es ist viel zu gefährlich, es ist schlitzohrig und ineffizient und zudem unnötig. Das Gewaltmonopol ist das allergefährlichste Monopol überhaupt ...


 

    Die Folgen des Kiffens - Pattex und das Recht auf Freiheit

    von Sandman

     

    Immer wieder, wenn es um das Thema Drogen geht, werden sogar jene, die sich für liberal halten zu Faschisten, im Sinne wie Mussolini dieses Wort definiert hat: Nichts außerhalb des Staates! Jedenfalls nicht beim Thema Drogen, denn da darf es kein Pardon geben. Mit radikaler Polizeigewalt, ...


 

    Entstaatlichung der Rechtsordnung

    von David Duerr

     

    Ein Modell ohne staatliches Rechtssetzungs- und Gewaltmonopol jenseits von „Staat versus Freiheit“ -
    Das staatliche Rechtsmonopol: „Staat“ wird hier verstanden in seiner spezifischen Struktur als Monopolynstitution. Dieser Staat ist im Rahmen der darin geltenden Rechtsordnung Inhaber eines formell rechtmässigen Monopols …


 

    Eigentum und Recht und Freiheit

    von Kurt Kowalsky

     

    In dieser Abhandlung wird zwischen moralisch gerechtfertigtem Tun und dem Agieren unter gesetztem Recht am Beispiel des sog. Diebstahls differenziert. Zueignung als wesentlicher Bestandteil menschlicher Interaktion ist das materielle Phänomen eines argumentativ herbeigeführten Konsens innerhalb einer gegebenen Ordnung. …


 


 

    Hallo liebe Juristen

    von Norbert Lennartz

     

    ... ihr tut ja immer so, als wenn euer Recht immer vom Staat kommen muss. Jetzt passt mal ganz genau auf:
    Natürlich gibt es "Rechte" einfach, ohne dass der Staat sie garantiert in der engeren Form von Recht "an sich".
    Das weniger Lustige ist doch, dass hier und überall mit dem Wort "Recht" verschiedene Sachen angesprochen …


 

    Der politische Weg

    von Karl Heinz

     

    Wenn man eine Partei gründet, klar, muss man seinen Namen dem Staat mitteilen, damit der Staat weiss, wer genau welche Partei gegründet hat. Das gleiche gilt für die Mitglieder, auch diese Namen müssen dem Staat mitgeteilt werden, damit dieser weiss, welche Menschen genau in welcher Partei aktiv sind. ...


 


 

    Recht, Sicherheit und Eigentum

    von Hermann Messmer

     

    Bei der Definition des Wortes „Eigentum“ stolpert man über das Wort „Recht“.
    „Eigentum“ zu definieren, ohne zu definieren, was „Recht“ ist, funktioniert nicht,
    weil der Begriff „Recht“ und „gerecht“ ein Fundament unserer Anschauung ist, welches …


 


 

    Eigentum ist Raub!

    von unbekannt

     

    To whom it concern.
    Es war einst Proudhon, der schrieb, Eigentum ist Diebstahl!
    Nun, ich denke ich habe es durchdrungen und setze noch eines drauf: Eigentum ist eine Form von Raub.
    Wenn ich im Besitz von etwas bin, im Besitz eines Gegenstandes den ich halte, oder im Besitz einer Fertigkeit, wie ...


 

    CRASHTALK #3 - Podcast mit Norbert Lennartz und Stefan Blankertz

    von globalefreiheit.de

     

    AnCaps vs AnCaps - Mit Norbert Lennartz, Stefan Blankertz, Milan und Karl Heinz ...
    Ein kleiner Mtschnitt von einem interessanten, kurzweiligen und freundlichen Plausch zwischen zwei AnCaps und zwei AnCaps, die sich einafch mal spontan online verabredet haben, um sich auszutauschen und zu diskutieren über Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Viel Spaß beim hören. Freiheit rockt! ...


 

    Menschenrechte (Artikel 6)

    von Tommy Casagrande

     

    "Jede Person hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden."
    Dieses Zitat ist so lange ein echtes Menschenrecht, wie es auf das universelle Selbsteigentum und dessen Konsequenzen abzielt. Ein jeder Mensch, hat überall das Recht, Selbsteigentümer zu sein und es kann nirgendwo Recht sein, wenn einem Menschen dies an irgendeinem Ort dieser Erde abgesprochen wird. Das Problem in einer Welt, die ...


 

    Regierungen und Staaten sind wie eine Bande Schulhofschläger

    von Rider650

     

    "Das Gewaltmonopol des Staates gehört zu den Grundlagen jeder rechtsstaatlichen Ordnung. Ein souveräner, international anerkannter Staat hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, gegen Gewaltakteure vorzugehen, die auf seinem Territorium die Verfassungsordnung bekämpfen. Es steht daher außer Frage, dass eine Regierung gegen bewaffnete Milizen auf ihrem Staatsgebiet vorgehen darf…" - Ich übersetz das mal aus dem “Etatistischen” in normale Sprache ...


 

    Tierschutz, Recht und Libertarismus

    von Tommy Casagrande & Stefan Blankertz

     

    Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Weder bin ich für Tierquälerei, noch übe ich sie selber aus.
    Wogegen ich aber bin ist ein staatliches Verbot von Tierquälerei und der Auffassung, es gäbe kein menschliches Recht dazu. Menschen ändern sich durch ökonomische Bedingungen und sie ändern sich durch Freiheit, wenn sie sich überhaupt ändern. Durch Zwang ändert sich niemand. Im Gegenteil ...


 

    Der herrschende Wille

    von Max Stirner

     

    Es dauern die Staaten nur so lange, als es einen herrschenden Willen gibt, und dieser herrschende Wille für gleichbedeutend mit dem eigenen Willen angesehen wird. Des Herrn Wille ist das Gesetz. Was helfen Dir deine Gesetze, wenn sie Keiner befolgt, was deine Befehle, wenn sich Niemand befehlen lässt? Es kann der Staat des Anspruches sich nicht entschlagen, den Willen des Einzelnen zu bestimmen ...


 

    Die Freiheit des Anderen ...

    von Rudolf Engemann

     

    Die Freiheit des Anderen... ist meine Unfreiheit?
    Warum fühlen sich Menschen durch die Freiheit, die einzelne Menschen sich manchmal nehmen, häufig so bedroht?
    Wenn sich jemand zum Beispiel die Freiheit nimmt und Schlupflöcher nutzt, er also auf Grund geschickter Auslegungen der Steuergesetze weniger Steuern zahlt oder vielleicht sogar sein Vermögen vor der Steuer im Ausland versteckt ...


 

    Wem gehört dein Leben?

    von Josie Wales

     

    Wem gehört dein Leben? Wer besitzt dich? Die meisten Menschen würden spontan antworten:
    ich gehöre mir selbst. Aber tatsächlich daran glauben, tun wohl die wenigsten.
    Was bedeutet es, etwas zu besitzen? Es bedeutet, das du und nur du das Recht hast zu entscheiden, was damit geschieht. Was dir gehört kannst du nutzen, du kannst es tauschen, du kannst es verschenken, du kannst es ...


 

    Natürliche Rechte

    von Elisha Williams

     

    Die Vernunft sagt uns, daß alle Menschen von Natur aus gleich geboren sind,
    d.h. mit einem gleichen Recht an ihrer Person und mit einem ebenso gleichen Recht auf Selbsterhaltung […]
    und da ein jeder ein Eigentum an seiner eigenen Person hat,
    ist die Arbeit seines Körpers und das Werk seiner Hände einwandfrei sein Eigen ...


 
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